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KANNST DU DIE VERÄNDERUNG WAHRNEHMEN IN DIR NACH DEM MEDITATIVEN ERLEBEN DES JAHRESLAUFES? FÜHLST DU DIE BEREICHERUNG DURCH EIN SOLCHES MITERLEBEN?

Die heutige Einladung an Dich ist, den Unterschied zwischen Deinem Alltagsbewusstsein und dem Wahrnehmen der geistigen Vorgänge hinter den physischen Erscheinungen zu spüren:

1. Schritt: Nimm Dir ein paar Minuten in der Natur Zeit, Deine Sinne zu aktivieren – Dein Sehen, Hören, Riechen, Tasten und Schmecken. Und beschreibe Dir Deine Wahrnehmungen. Erlebe Deine Atmung und auch Deinen Pulsschlag dabei.

2. Schritt: Mach Dir einige Minuten bewusst, wie dasjenige, was draußen in Wind und Wetter im Jahreslauf spielt, was in der Ausgießung der Samenkräfte, in dem Fruchtenden der Erdenkräfte, in dem Leuchtenden der Sonnenkräfte lebt, all das für Dein Gesamtleben, wenn Du Dir dessen auch nicht bewusst bist, nicht minder bedeutsam, nicht minder einschneidend ist als dasjenige, was als Atmung und Blutzirkulation innerhalb Deiner Haut vor sich geht.Wie die Sonne auftrifft auf irgendein Erdengebiet, was sie da durch ihre Wärmung, durch ihre Strahlung hervorruft, das lebst Du mit.

Im 3. Schritt mach Dir bewusst, wie Du den Tageslauf erlebst im morgendlichen Frischsein, im Bereitsein zur Arbeit am Vormittag, im Auftreten des Hungers, im Auftreten der Ermüdung am Abend – wie Du die inneren Vorgänge, das innere Weben und Leben der Kräfte und Materie innerhalb Deiner Haut verspürst.

Diese 3 Schritte sind alles bewusste Wahrnehmungen sinnlicher Ereignisse mit Deinem physischen Körper.

Im 4. Schritt spüre noch einmal in Deinem Gemüt die Beschreibung der geistigen Vorgänge während des Jahreslaufes (Tagesinspiration 43) nach. Meditiere darüber einige Minuten.

Was verändert sich dadurch?

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