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IN DEN AUGENBLICKEN DER MEDITATION SCHWELGE ALLERDINGS NICHT IN DEINEN GEFÜHLEN.

Es ist wichtig, dass Du nicht unbestimmte Empfindungen in Deiner Seele hast. Das würde Dich nur hindern, zu wahrer geistiger Erkenntnis zu kommen.
Klar, scharf, bestimmt sollen sich Deine Gedanken gestalten. Dazu wirst Du einen Anhalt finden, wenn Du Dich nicht blind an die Gedanken hälst, die Dir aufsteigen.

Durchdringe Dich vielmehr mit den hohen Gedanken, welche vorgeschrittene, schon vom Geist erfasste Menschen in solchen Augenblicken gedacht haben.

Nimm Dir zum Ausgangspunkte die Schriften, die selbst solcher Offenbarung in der Meditation entsprossen sind. „In der mystischen, in der gnostischen, in der geisteswissenschaftlichen Literatur von heute findet der Schüler solche Schriften. Da ergeben sich ihm die Stoffe zu seiner Meditation. Die Geistsucher haben selbst in solchen Schriften die Gedanken der göttlichen Wissenschaft niedergelegt; der Geist hat durch seine Boten sie der Welt erkündigen lassen.“ (Rudolf Steiner)

Durch solche Meditation geht eine völlige Verwandlung mit Dir vor. Du fängst an, über die Wirklichkeit ganz neue Vorstellungen Dir zu bilden.

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